Samstag, 24. März 2018

Wieviel kostet ein Polit-Mündel inkl. Observierung und Auftragsposter dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin: Fallbeispiel Hoedl

Ich arbeite weiter an der Kosten- und Leistungsrechnung für den Bund (diesmal nicht auf SAP) Wieviel kostet eine Polit-Entmündigung dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin: 2006 bis 2018 - Beschlüsse, psychiatr Gutachten, Vorladungen, Rekurse, BVT/HNA-Überwachung des Mündels , Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung aus den Bundesministerien, gefakte Rechnungen und Straftaten im Namen des Mündels zwecks Einbringung von Klagen und Gerichtlichen Zahlungsbefehlen 2008 bis 2017 und vieles mehr!!!

Herr Gerry schreibt 

wenn eine ganze schar von richtern in deinem fall die fingierte t mobile rechnung nicht sieht, oder anspricht, dann kann man sich vorstellen wo österreich heute steht. wie bereits von johannes schütz angesprochen, handelt es sich um eine metternichjustiz, die reihenweise bürger, und den steuerzahler schädigt.. der staat im staat ist ja derzeit thema des u ausschuss, daher kann man nur hoffen, dass sie ihnen die grundlage für weiteres vorgehen dieser art entziehen.

Mündel Rosemarie antwortet: 

Danke mein lieber Freund Gerry - ad: wenn eine ganze schar von richtern in deinem fall die fingierte t mobile rechnung nicht sieht....Dazu kann ich sagen - die fingierte T-Mobile-Rechnung wurde extra dazu als Gerichtlicher Zahlungsbefehl am BG Wien 23 eingebracht, um meine Entmündigung einzuleiten Ich ordne gerade meine Akten dazu - es war mit dem Bundesrechenzentrum, das elektronisch mit allen Bezirksgerichten verbunden ist, VEREINBART, dass Richterin Bauer-M. die Entmündigung wegen dieser fingierten Schuld einleitet. Eine unglaublich fein gesponnene Intrige gegen mich, um meine Entmündigung einzuleiten. Es wurden dann noch sämtliche Gerichtsakten aus den 90-er Jahren von meinen Ex-KollegInnen im BRZ nachgeliefert - deswegen auch die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung. Unter Metternich wäre so etwas rein technisch in der Form nicht möglich gewesen! Zum Glück nahm ich im Juli 2009 Akteneinsicht - so habe ich trotz dreistündiger Wartezeit und 1 Euro für eine Kopie BEWEISMATERIAL für die bestellte Entmündigung aus BMF und BRZ gefunden!!! Man bedenke, dass mir der Sachwalter in diesem Sommer 2009 rund 300 Euro von meinem Einkommen im Monat gab - ich musste jeden Anfang des Monats um mein eigenes Taschengeld betteln.

wobei ich noch ergänzen muss, dass meine Entmündigung im Dezember 2008 zwar sehr raffiniert aber offiziell ohne Gewalt über die Bühne ging - zeitgleich wurde Frau Bader - 5 Tage vor Weihnachten - mit Hilfe von Nationalratsabgeordneten in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie im Kaiser-Franz-Josef-Spital eingesperrt und niedergespritzt. Ich dachte anfangs, dass mir der Sachwalter vielleicht helfen wird - nachdem die Justiz Wien mir nicht betreff Denunzierung auf pilz.at 2007 geholfen hat! Das war eine sehr fein gesponnene Intrige, alle Richter, Gutachter, Sachwalter waren Teil der Inszenierung (siehe Shakespeare) - ein Vernichtungsprogramm gegen mich über JAHRE - seit der Vorladung bei LVT Wien im April 2006. Ich wundere mich, wie ich 12 Jahre Folter durchgestanden habe. An der Delogierung bin ich knapp vorbeigeschrammt - wegen der gefakten Klage auf Widerruf und Unterlassung - die mails gegen Frau Moser haben BVT und HNA-Leute von meiner IP-Adresse geschrieben, damit sie mich auf 14.800 Euro klagen können und finanziell ruinieren und delogieren können - das sind die österr. Geheimdienste - sehr nett.

Herr Gerry antwortet: 

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich


Jetzt warte ich nur noch darauf, dass ein Gutachter sagt - ich war in Sachwalterkaiser Herbert Eisserer (gest angeblich am 12.9.2016) verliebt gewesen ....das wäre dann das Tupferl auf dem i....aber ich wills gar nicht wissen - gor net so genau....Man dachte also ich sei eine "ausgepuderte" Romeo-Agentin!!! 



Kuratorenbestellung
Gericht:BG Innere Stadt Wien
Aktenzeichen:001 3 A 258/16a
Letzte Änderung:20.10.2016
Verlassenschaft nach:Eisserer Herbert Dr.

Kreuzweg eines Mündels und Kosten der Polit-Entmündigung für Mündel und Steuerzahler

off 12 - Kreuzweg eines Mündels (Zermürbungstaktik und Abwehr 2006 bis 2018) 
Rechtzeitig zum KAR-FREITAG publiziere ich meine Mündel-Trilogie - alle Akten, Dokumente Chronologie einer Entmündigung - Protokoll einer Entmündigung 
2006 bis 2018 


von der LVT-Akte April 2006 (Du sollst kein Beileit wünschen) über die Denunzierung auf pilz.at in Geheimdienst-Manier bis zu den Intrigen der Inkasso-Büros (Zahlungsfolter) die letztlich im Dezember 2008 zur 1. Entmündigung im Auftrag des Staates führten! 


Alle Akten, Briefe, Beschlüsse, Rekurse, Schreiben von Justizministerium, LG ZRS-Beschlüsse, OLG-Bescheide (Ratenzahlungen) alle Geschäftszahlen, Aktenzahlen, alle Briefe an Inkasso-Büros von Inkasso-Büros, alle Anzeigen alle Pflegschaftsrechnungen mit Rekursen, Dokumente von Volksanwaltschaft MA 50, PVA, GIS etc.... - ca. 1000 Seiten- gebunden in feinstem Leder. 3 Exemplare erhält auch die Nationalbiblothek - zwecks Dokumentation der weißen Folter in Österreich - quasi als Ergänzung zu meiner Diplomarbeit an der Karl-Franzens-Universität Graz. Das Skriptum ist interdisziplinär zu verstehen, mein ganz persönliches Protokoll einer versuchten Vernichtung durch die Behörden, nur weil ich 2006 eine Strafanzeige machte. Ich dachte damals ich muss meiner Pflicht als Staatsbürgerin nachkommen, wusste aber 2006 noch nicht, dass Morde und Millionen-Betrügereien aus Staatsräson nicht strafbar sind in Österreich! 


ad Budgetrede Finanzminister 21. März 2018: Nationalrat Wien 
Erwachsenenschutzgesetz neu - Budgetforderungen der Richtervereinigung an den Finanzminister: (Kapitel 30 - Mandant 230) 
Dazu passt die Forderung der Richtervereinigung an den Finanzminister: 
Mit 1.7.2018 tritt das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft - das heisst laut Sprecherin der Richtervereinigung (BG Wien-Leopoldstadt) dass 60.000 Pflegschaftsakten und Sachwalterschaften in ganz Österreich überprüft werden müssen - inkl. neue psychiatrische Gutachten und vieles mehr. 
Dazu benötigen die Bezirksgerichte hunderte Planstellen neu für PflegschaftsrichterInnen, RechtspflegerInnen etc. Ebenso kosten tausende psychiatrische Gutachten dem BUND (die Kosten trägt nicht endgültig der Bund für Polit-Entmündigungen und Entmündigungen zwecks Massen-Enteignungen - siehe Johannes Schütz) Millionen an Euros. Wenn das potentielle Mündel nämlich kein grosses Vermögen hat so muss das Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) die Kosten für die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern mittels Verfahrenshilfe-Anträge bezahlen lassen. Dazu wird die Arbeitskraft von unzähligen RechtspflegerInnen, SachbearbeiterInnen an den Bezirksgerichten ebenso wie an den Landesgerichten für Zivilrechtssachen (Rekurse) benötigt. (beachte, dass die Psychiatrischen Einrichtungen in Österreich aufgelöst werden sollen) 
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Ich liebe den Karfreitag - einer soll die ganze Schuld der Welt getragen haben, alle Pflegschafts-Akten alle Nazi-Schuld auf sich genommen haben, alle Schuld, die mir gegolten hätte, bezahlt haben: Eine Torheit, wie scharfe GegnerInnen des Christentums auch heute noch behaupten - siehe dazu colossians 2 - er hat alle Schuldscheine ans Kreuz geheftet - super - urleiwand!!!! 
ich liebe das Wienerische Wort "papierln" - wenn ich 12 Jahre papierlt werde - dann papierl ich zurück (schikanieren mit unzähligen Schriftstücken Akten Bürokratie auf Österreichisch eben - zurückgehend auf Josef II und Kaiserin Maria Theresia und ihre Verwaltungsgroessen im Bereich BUDGET und JUSTIZ - DAS HAT WAS!!!!! 
Beispiel aus der Praxis: (Mündel-Schikane durch E-Government) 
Bürokratie-Schikane: Ich kämpfe derzeit um einen Zuschuss über 30 Euro monatlich von der PVA - dafür habe ich ca. 100 Euro an Post- und Kopierkosten ausgelegt - für eingeschriebene Briefe, Faxe etc. Als Ergebnis erhalte ich wieder - so wie immer September 2017 von der Staatsanwaltschaft Wien - per mail ein behördliches Schriftstück über www.brz-zustelldienst.at das ich nicht öffnen kann. 
http://www.huffingtonpost.de/…/brief-am-aschermittwoch-an-d…
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.