Mittwoch, 21. Februar 2018

Die Hödl ist (k) ein Dödl ? Mündelvolksbegehren - oder ein echtes Muendel geht nicht unter

Jubelmeldung des Tages:

Beschluss 8.2.2018 Bezirksgericht Wien-Liesing:



Das SW-Verfahren für (oder vielmehr) gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl wird beendet! Auffallend: Das Gericht holt im Gegensatz zu 2011 kein weiteres Gutachten ein! Der Sachwalter ist per Beschluss seines Amtes enthoben und aufgefordert gemaess § 130, 133 und 134 AußStrG Schlussrechnung und Schlussbericht einzubringen.

KEIN RICHTER, kein Psychiater, kein Gutachter, kein Sachwalter, kein Anwalt dieser Welt will mit mir noch etwas zu tun haben! Das Verfahren wird im Schnell-Schuss beendet (sehr sehr ungewöhnlich)

Zunächst danke ich allen, die mich auf diesem 12-jährigen Leidensweg (seit meiner Strafanzeige gg BMF und Brz 2006) begleitet haben und mich (auch materiell) unterstützt haben.
Es war ein langes Ringen mit einer Folter-Justiz: Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das BM für Finanzen und BRZ GmbH!

Aufhebung der Sachwalterschaft 2011 mit unzähligen Rekursen bis 2014/ 2015 betreff Gerichtsgebühren (Finanzielle Vernichtung)

Die Klage auf Widerruf und Unterlassung betreff einer Tat, die ich selbst nicht begangen habe (nach dem Motto: Accuse the others for that where you have failed)
sollte die neuerliche Entmündigung im Februar 2016 auslösen.

Abgesehen von der künstlerischen Verarbeitung plane ich noch eine Kosten- und Leistungsrechnung für den Bund (die Republik Österreich) - wieviel kosten diese Entmündigungen im Auftrag des Staates dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin (psychiatrische Gutachten, Arbeitszeit der Richter und Richterinnen, Rechtspflegerinnen, Postgebühren und vieles mehr)

Meine Stärke war offenbar, dass ich immer alle Gerichtstermine und Psychiater-Termine wahr genommen habe. Ich habe grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu Fachärzten der Psychiatrie - ich möchte sie auch nicht vernichten!!!

Meine Stärke ist auch meine Genauigkeit, meine Jus-Studium und meine Ausbildung in Buchhaltung und Rechnungswesen. Ich bin absolut perfekt bei der Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung, auch wenn es knapp wird am Ende des Monats und ich noch immer nicht so richtig sparen kann, wie es sich für ein STAATSMÜNDEL gebührt.

Zu meinen Stärken gehört auch, dass ich einst Chefsekretärin war und auch in Rechtsanwalts-Kanzleien ausgeholfen habe. Ebenso verfüge ich über eine Ausbildung in Immobilienverwaltung (ein halbes Rechts-Studium)

Ganz besonderer Dank gebührt Dozent Johannes Schütz für die Publikation meines Falles, wodurch einem internationalen Publikum bekannt gemacht wird, wie es an Österreichs Pflegschafts-Gerichten zugeht.

Kein Richter, kein Sachwalter, kein Gutachter will irgend etwas mit mir zu tun haben! Die Richterin hat ohne neuerliches Gutachten die SW einfach beendet!

So hat sich mein Widerstand, meine Resilienz, meine Asterix-Methode all die Jahre hindurch doch ausgezahlt.

Zugestellt am Faschingsdienstag 13.2.2018
Abgeholt am Postamt Aschermittwoch 14.2.2018 Postamt Wien-Alterlaa
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Künstlerische Verarbeitung (steht noch aus - Mündeljustizkunst)
1. Alle Akten seit 2006 (Vorladung LVT Wien) als Riesen-Kreuz formatieren - so wie Papstkreuz auf Donauinsel von 1983
2. Kostenrechnung: Wieviel kostet Entmündigung aus Staatsräson pro Jahr dem Steuerzahler - mit oder ohne SAP-Modul!
3. Drehbuch/ Movie: Spielen könnte mich Meryl Streep oder Veronica Ferres (das wird der Petra jetzt gar nicht gefallen....)
4. Chronologie einer Entmündigung als Skriptum in mehreren Bänden.....als Praktikums-Beispiel und Nachschlag zu Franz Kafka "Der Prozess"
5. Übersetzung der wichtigsten Textpassagen ins Englische und Französische, eventuell Kroatisch und Russisch!
6. Reform des Außerstreitverfahrens!
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Die wichtigsten Kommentare:

Shiatsu-Nicole hat für mich die Freiheit "beim Universum" bestellt (was immer das für eine Bestell-Adresse ist....die Liefer-Adresse war klar)

Rosy antwortet:

Danke - das rührt mich.....wichtig ist immer: Termine wahr nehmen....Akteneinsicht nehmen....bei Schulden (auch ungerechtfertigt) um Raten ansuchen...nicht den Kopf in den Sand stecken....die Gegner müssen erkennen, dass Du bereit bist, Dich dem Kampf zu stellen (und irgendwann merken, dass Du ihr perfides Spiel durchschaust) ....und irgendwann findest Du dann wie Columbo ("da wäre noch eine Kleinigkeit") den springenden Punkt (den ruin point Deiner GegnerInnen)  Ich habe ihn gefunden am BG Wien Liesing im Sommer 2009 (21.7.2009 - drei Stunden Wartezeit) : die Richterin legte Aktenvermerk an: Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung aus dem BM für Finanzen....Jahre habe ich gebraucht...das zu verarbeiten...künstlerisch gesundheitlich juristisch.....wenn Du immer wieder eine auf den Deckel kriegst, hast Du auch Phasen, wo Du glaubst...die schaffen das....dich zu vernichten...z.B. bei Klage auf Widerruf und Unterlassung....

Da wäre noch eine Kleinigkeit: Mündel Rosy auf Columbo´s Spuren:

Bildergebnis für columbo


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