Freitag, 9. Februar 2018

Chronologie einer Entmündigung 2013 ohne T

Jahresrückblick 2013 – Bilanz der Saison in Zahlen

28. 5. 2013: Beschluss LG für Zivilrechtssachen – Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung beim OGH Wien werden abgewiesen

2. 7. 2013: Kandidatur BZÖ Mag. Hoedl, Landesliste Wien

8.7.2013: Bezirksgericht Wien-Liesing erfindet die LEX HOEDL: Eine Forderung über 354 Euro wird trotz Gewährung der Verfahrenshilfe damit gerechtfertigt, dass die Ex-Kurandin auch noch ein Viertel der Pflegschaftsrechnung zusätzlich zur Pflegschaftsrechnung bezahlen muss. Stichwort: FOLTER IST NICHT GRATIS

25.7.2013: Das Bezirksgericht verschärft die Zahlungsforderung über Euro 354,--, es droht mit Exekution. Vermutlich wird durch die Nationalratswahlkandidatur die Rute ins Fenster gestellt – siehe Entmündigung drei Monate nach der Kandidatur im September 2008!

1. August 2013: Antrag auf Zahlungsberichtigung, der Brief an den Gerichtsvorstand wird trotz richtiger Adressierung an das Ex-Mündel zurück geschickt. Weitere Briefe liegen retourniert und geöffnet im Briefkasten der Nationalratskandidatin (einstmals Ex-Mündel)

29.9.2013: Nationalratswahlen

11.11.2013: Am 10. Todestag von Regierungsrat Schweinhammer erinnert sich kaum jemand mehr an den Beamten im Finanzministerium.

4.12.2013: Bescheid LG für Zivilrechtssachen: Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung wird nicht Folge gegeben. Es wird dem Erstgericht Recht gegeben: Das Ex-Mündel muss neben der Pflegschaftsrechnung auch noch ein Viertel der Summe der Pflegschaftsrechnungen bezahlen: Die LEX Hoedl wird geschaffen: Folter ist weiterhin nicht gratis.

10.12.2013: Am Tag der Menschenrechte wird der oben angeführte Bescheid des LG ZRS der Ex-Kurandin und Nationalratskandidatin zugestellt.

21.12.2013: Edgar Miles Bronfman, Initiator der Waldheim-Kampagne und Scientology-Eigentümer stirbt offiziell in New York City.




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