Mittwoch, 21. Februar 2018

Das Ende der Sachwalterschaft ist nicht das Ende der Folter: Kommentare zu Doedls SW-Ende

Asterix erobert Rom ODER Die neue Münchner Freiheit - Skandal im Sperrbezirk 

Skandal um Mündel Rose-Marie - auch Ohne-Marie genannt:

Rosy erobert das römische Recht:

Das Besorgen des „Passierscheins A 38“ aus der Präfektur, dem „Haus, das Verrückte macht“ (Justizpalast Wien) Dabei werden sie für ein Antragsformular (Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft und vollkomm Entrechtung) kreuz und quer durch den Gebäudekomplex (die österr. Justiz-Instanzen geschickt) von einem Beamten zum nächsten geschickt, die sich alle dafür als nicht zuständig ausgeben. Asterix (Rosy) löst diese Aufgabe jedoch rechtzeitig, bevor sie wahnsinnig werden, indem er ein weiteres Formular erfindet, den „Passierschein A 39, wie er im neuen Rundschreiben B 65 festgelegt ist“. Nachdem ein Beamter nach dem anderen durch das Gebäude (BG Wien 23 und LGZRS) zieht, um herauszufinden, was es mit diesen unbekannten Papieren auf sich hat, entsteht ein heilloses Durcheinander, das Asterix dazu nutzen kann, den Passierschein A 38 zu ergattern UND ALLE AUFZUBLATTLN....i am lying on the ground because of laughter.....

Facebook-Kommentare zur künstlerischen Verarbeitung der Sachwalterschaftsfolter 2008 bis 2018:

Ist die Hoedl ein Doedl ein Dodl? 

„Todl“, s. Todel - Toedel....
sage man in Kärnten, schreibt K.-H. Pohl in seinem Ktn. MA-Wb. , jedoch „Dodel“ findet sich im ÖWb. als „offizielle“ Schreibung für einen dummen Menschen
* »Es ist wohl kaum anzunehmen, dass Jesus genauso ein Dodel war wie die meisten, die ihn so trefflich interpretieren. Man kann davon ausgehen, dass er schon wusste, wovon er redete. « so der Linzer Martin Weise in seinem e-Book „Was tat Gott bevor er schuf?“, 2. Aufl., 2010


Fragen und Antworten: 
Wie kann man trotz Dodl-Tums aus der Sachwalterschaft heraus kommen? 

Wie Koennen normale besachwaltert Menschen sachwalterschaft beenden ?

petra leeb
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Ich habe dich darüber ja schon mal informiert. Man muss einen triftigen Grund anführen können um die Sachwalterschaft zu beenden Oder aber soviel Glück (oder Pech) zu haben wie Rose-Marie Hödl.
johann kalberger
Ich habe dich darüber ja schon mal informiert. Man muss einen triftigen Grund anführen können um die Sachwalterschaft zu beenden Oder aber soviel Glück (oder Pech) zu haben wie Rose-Marie Hödl.
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Glück deshalb weil die mit einer Sachwalterschaft einher gegangene Entmündigung nun ohne weiteres Zutun beendet wurde. Pech deshalb weil es unglaubliche 11 Jahre gedauert hat.
Glück deshalb weil die mit einer Sachwalterschaft einher gegangene Entmündigung nun ohne weiteres Zutun beendet wurde. Pech deshalb weil es unglaubliche 11 Jahre gedauert hat.
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Heidi Färber
Heidi Färber Rosy, das heißt also, dass Du wieder Dein eigener Chef bist! Das ist ausgezeichnet! Ich freue mich voll! Bravo!
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl Gruppenadministrator an Johann Kalberger:
Der triftige Grund alleine genügt nicht - meistens beauftragt der Pflegschaftsrichter, die Richterin einen psychiatrischen Gutachter, der feststellen soll, ob man ein Do(e)dl ist, ein Selbstfürsorge-Defizit hat und somit einen Sachwalter braucht! Ein Selbstfürsorge-Defizit wird vom Gericht meistens damit begründet - dass man ANGST vor PsychiaterInnen hat und daher keine Termine in psychiatrischen Ordinationen wahrnehmen kann!

Manchmal werden Sachwalterschaften aber auch ohne weiteres psychiatrisches Gutachten beendet - weil das Mündel kein Vermögen hat, was man stehlen könnte und die RichterInnen keine weitere Arbeit mit QuerulantInnen haben wollen!!!



Zu meiner causa:
9 Jahre hat es gedauert - die erste Entmündigung im Auftrag von BKA (Bundeskriminalamt Wiesbaden) war im Januar 2009 - besprochen am Liesinger Ball - die Ursachen für die Entmündigung liegen aber weit weit zurück - bis in die 90-er Jahre - Beschluss Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systemen und anderes.....

Bild einfügen - Liesinger Ball 2009 ACHTUNG ZENSUR (Bild wieder löschen)

mächtige Gegner hatte ich also wie man sieht...die Dame ist die Leiterin des BG Wien 23 - damals....
ad Johann; triftiger Grund - die SW zu beenden ....absolut - sehr gut mitgelesen!

Du kennst aber meine 10-seitige Stellungnahme an das BG nicht - nach Aufforderung der Richterin Der Richterin H. genügte diesmal (im Gegensatz zu 2011) die Stellungnahme des Sachwalters (es sind keine Verfahren anhängig) - es ging ja nur um die Klage auf Widerruf und Unterlassung - 14.800 Euro und mich dadurch in die Obdachlosigkeit zu treiben!

Weder hatte ich Glück noch Pech - das ist 10-jährige harte Arbeit gegen die Vernichtung der bürgerlichen Existenz mit Hilfe einer zutiefst korrupten Justiz.

Siehe dazu Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das BM für Finanzen - Aktenvermerk BG Wien 23



Die Richterin forderte im Januar 2018 von mir dem Mündel eine Stellungnahme anstelle einer Gutachter-Diagnose (sic!)
Ausschlaggebend war aber sicher der Artikel von Joh Schütz - das BG Wien 23 steht nicht gut da, es geht hier um schwerste Menschenrechtsverletzungen!

http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Kalberger an Doedl:
Wenn nun ein Gerichtsgutachter mitbekommt welche künstlerischen Umsetzungswünsche Frau HÖDL hat, dann gibts gleich eine neue Besachwalterung, ggg
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl Gruppenadministrator an Kalberger:

nein - mit mir will niemand etwas mehr zu tun haben. Ich bin Rufschädigend für jeden Psychiater, Arzt, Richter, Sachwalter. Sie haben in meiner causa einfach aufgegeben! - im Drehbuch schreiben wir dann die übliche Formel: Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und Institutionen sind rein zufällig....da heisst der Pilz halt Filz und der Noll halt Knoll und der Friedrich halt Dietrich....eine lange Geschichte....Asterix hat dann doch Rom erobert....

Johann Kalberger
Johann Kalberger Und HÖDL
Wenn nun ein Gerichtsgutachter mitbekommt welche künstlerischen Umsetzungswünsche Frau HÖDL hat, dann gibts gleich eine neue Besachwalterung, ggg
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl Gruppenadministrator nein - mit mir will niemand etwas mehr zu tun haben. Ich bin Rufschädigend für jeden Psychiater, Arzt, Richter, Sachwalter. Sie haben in meiner causa einfach aufgegeben! - Im Drehbuch schreiben wir dann die übliche Formel: Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und Institutionen sind rein zufällig....da heisst der Pilz halt Filz und der Noll halt Knoll und der Friedrich halt Dietrich....eine lange Geschichte....Asterix hat dann doch Rom erobert....
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Johann Kalberger Und HÖDL

http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Vom Bezirksgericht Liesing ins Justizministerium

1990 inskribierte Barth am Wiener Juridicum. Thema der Dissertation von Peter Barth war „Die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen an Minderjährigen". Im Jahr 2000 absolvierte Barth sein Gerichtsjahr. Danach war Barth im Justizministerium in der Personalabteilung und in der Zivilrechtssektion tätig.

Barth kam 2007 als Richter an das Bezirksgericht Liesing, wo er bis 2009 blieb. Die Leiterin des Bezirksgerichts Liesing war zu diesem Zeitpunkt Ruth Straganz-Schröfl, die spätere Leiterin der Dienstaufsicht im Bundesministerium für Justiz. Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: 

Der Fall Hödl - eigentlich Doedel 

Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt (Bundesrechenzentrum) Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Sie wurde auch Zeugin von mysteriösen Todesfällen von hohen Beamten, die für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich zuständig waren. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
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Petra Leeb
Petra Leeb Sehr geehrte Frau hoedl. Herzlichen Glückwunsch. Hoffe das sie mir bitte sehr behilflich sein Koennen? Das sie anderen behilflich sein koennen sachwalterschaft zu beenden
Sehr geehrte Frau hoedl. Herzlichen Glückwunsch. Hoffe das sie mir bitte sehr behilflich sein Koennen? Das sie anderen behilflich sein koennen sachwalterschaft zu beenden.
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl Gruppenadministrator es ist jeder Fall anders......für mich 10 Jahre Arbeit in eigener Sache - ich muss mich jetzt mal erholen von 12 Jahre Folter und Schmach - Vorladungen, Stalking und vielem mehr!

Rosemarie:

ad Drehbuch aus Pilz wird Filz - aus NOLL wird Knoll - aus Friedrich wird Dietrich ....

Antwort von Johann Kalberger:

und aus Hoedl wird Doedl - ggg

daraus resultiert die wissenschaftlich hochbrisante Frage:

Ist die HOEDL ein Doedl und muss sie deswegen wieder entmündigt werden????

Oder ist die Initiatorin des Mündelvolksbegehrens nun wieder Besachwalterungs-würdig?

Dazu fällt immer wieder Oscar WILDE ein:

WENN Du den Menschen die Wahrheit sagst - bring sie zum Lachen - sonst töten sie Dich!

Weitere links:

Enteignung durch Entmündigung:

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/aschermittwoch-fuer-die-justiz

Gerichtsgebühren: (Mündelfolter durch erfundene Gerichtsgebühren und gerichtliche Zahlungsbefehle, Klagen auf Unterlassung und Widerruf - siehe dazu Franz Kafka - der Prozess

Bildergebnis für franz kafka der prozess

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40137629

http://www.huffingtonpost.de/entry/der-neue-osterreichische-justizminister-wird-sich-dem-justizskandal-stellen-mussen_de_5a5f1e0ae4b01203d809770b

http://www.huffingtonpost.de/entry/brief-am-aschermittwoch-an-den-osterreichischen-justizminister_de_5a82b945e4b0fbccdaa32363?utm_hp_ref=de-blogs

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/20/land-ohne-menschenrechte/#more-20196

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180219_OTS0102/irmgard-griss-rueckzieher-der-regierung-beim-erwachsenenschutzgesetz-ist-unverantwortlich








Die Hödl ist (k) ein Dödl ? Mündelvolksbegehren - oder ein echtes Muendel geht nicht unter

Jubelmeldung des Tages:

Beschluss 8.2.2018 Bezirksgericht Wien-Liesing:



Das SW-Verfahren für (oder vielmehr) gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl wird beendet! Auffallend: Das Gericht holt im Gegensatz zu 2011 kein weiteres Gutachten ein! Der Sachwalter ist per Beschluss seines Amtes enthoben und aufgefordert gemaess § 130, 133 und 134 AußStrG Schlussrechnung und Schlussbericht einzubringen.

KEIN RICHTER, kein Psychiater, kein Gutachter, kein Sachwalter, kein Anwalt dieser Welt will mit mir noch etwas zu tun haben! Das Verfahren wird im Schnell-Schuss beendet (sehr sehr ungewöhnlich)

Zunächst danke ich allen, die mich auf diesem 12-jährigen Leidensweg (seit meiner Strafanzeige gg BMF und Brz 2006) begleitet haben und mich (auch materiell) unterstützt haben.
Es war ein langes Ringen mit einer Folter-Justiz: Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das BM für Finanzen und BRZ GmbH!

Aufhebung der Sachwalterschaft 2011 mit unzähligen Rekursen bis 2014/ 2015 betreff Gerichtsgebühren (Finanzielle Vernichtung)

Die Klage auf Widerruf und Unterlassung betreff einer Tat, die ich selbst nicht begangen habe (nach dem Motto: Accuse the others for that where you have failed)
sollte die neuerliche Entmündigung im Februar 2016 auslösen.

Abgesehen von der künstlerischen Verarbeitung plane ich noch eine Kosten- und Leistungsrechnung für den Bund (die Republik Österreich) - wieviel kosten diese Entmündigungen im Auftrag des Staates dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin (psychiatrische Gutachten, Arbeitszeit der Richter und Richterinnen, Rechtspflegerinnen, Postgebühren und vieles mehr)

Meine Stärke war offenbar, dass ich immer alle Gerichtstermine und Psychiater-Termine wahr genommen habe. Ich habe grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu Fachärzten der Psychiatrie - ich möchte sie auch nicht vernichten!!!

Meine Stärke ist auch meine Genauigkeit, meine Jus-Studium und meine Ausbildung in Buchhaltung und Rechnungswesen. Ich bin absolut perfekt bei der Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung, auch wenn es knapp wird am Ende des Monats und ich noch immer nicht so richtig sparen kann, wie es sich für ein STAATSMÜNDEL gebührt.

Zu meinen Stärken gehört auch, dass ich einst Chefsekretärin war und auch in Rechtsanwalts-Kanzleien ausgeholfen habe. Ebenso verfüge ich über eine Ausbildung in Immobilienverwaltung (ein halbes Rechts-Studium)

Ganz besonderer Dank gebührt Dozent Johannes Schütz für die Publikation meines Falles, wodurch einem internationalen Publikum bekannt gemacht wird, wie es an Österreichs Pflegschafts-Gerichten zugeht.

Kein Richter, kein Sachwalter, kein Gutachter will irgend etwas mit mir zu tun haben! Die Richterin hat ohne neuerliches Gutachten die SW einfach beendet!

So hat sich mein Widerstand, meine Resilienz, meine Asterix-Methode all die Jahre hindurch doch ausgezahlt.

Zugestellt am Faschingsdienstag 13.2.2018
Abgeholt am Postamt Aschermittwoch 14.2.2018 Postamt Wien-Alterlaa
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Künstlerische Verarbeitung (steht noch aus - Mündeljustizkunst)
1. Alle Akten seit 2006 (Vorladung LVT Wien) als Riesen-Kreuz formatieren - so wie Papstkreuz auf Donauinsel von 1983
2. Kostenrechnung: Wieviel kostet Entmündigung aus Staatsräson pro Jahr dem Steuerzahler - mit oder ohne SAP-Modul!
3. Drehbuch/ Movie: Spielen könnte mich Meryl Streep oder Veronica Ferres (das wird der Petra jetzt gar nicht gefallen....)
4. Chronologie einer Entmündigung als Skriptum in mehreren Bänden.....als Praktikums-Beispiel und Nachschlag zu Franz Kafka "Der Prozess"
5. Übersetzung der wichtigsten Textpassagen ins Englische und Französische, eventuell Kroatisch und Russisch!
6. Reform des Außerstreitverfahrens!
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Die wichtigsten Kommentare:

Shiatsu-Nicole hat für mich die Freiheit "beim Universum" bestellt (was immer das für eine Bestell-Adresse ist....die Liefer-Adresse war klar)

Rosy antwortet:

Danke - das rührt mich.....wichtig ist immer: Termine wahr nehmen....Akteneinsicht nehmen....bei Schulden (auch ungerechtfertigt) um Raten ansuchen...nicht den Kopf in den Sand stecken....die Gegner müssen erkennen, dass Du bereit bist, Dich dem Kampf zu stellen (und irgendwann merken, dass Du ihr perfides Spiel durchschaust) ....und irgendwann findest Du dann wie Columbo ("da wäre noch eine Kleinigkeit") den springenden Punkt (den ruin point Deiner GegnerInnen)  Ich habe ihn gefunden am BG Wien Liesing im Sommer 2009 (21.7.2009 - drei Stunden Wartezeit) : die Richterin legte Aktenvermerk an: Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung aus dem BM für Finanzen....Jahre habe ich gebraucht...das zu verarbeiten...künstlerisch gesundheitlich juristisch.....wenn Du immer wieder eine auf den Deckel kriegst, hast Du auch Phasen, wo Du glaubst...die schaffen das....dich zu vernichten...z.B. bei Klage auf Widerruf und Unterlassung....

Da wäre noch eine Kleinigkeit: Mündel Rosy auf Columbo´s Spuren:

Bildergebnis für columbo


Donnerstag, 15. Februar 2018

Die neue Münchner Freiheit: Skandal im Sperrbezirk: Rosy und der "deep state"

Jubelmeldung des Tages:

Beschluss 8.2.2018 Bezirksgericht Wien-Liesing: Das SW-Verfahren für (oder vielmehr) gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl wird beendet! Auffallend: Das Gericht holt im Gegensatz zu 2011 kein weiteres Gutachten ein! Der Sachwalter ist per Beschluss seines Amtes enthoben und aufgefordert gemaess § 130, 133 und 134 AußStrG Schlussrechnung und Schlussbericht einzubringen.



KEIN RICHTER, kein Psychiater, kein Gutachter, kein Sachwalter, kein Anwalt dieser Welt will mit mir noch etwas zu tun haben! Das Verfahren wird im Schnell-Schuss beendet (sehr sehr ungewöhnlich)


Opernball in Wien-Liesing: Beschluss BG Wien-Liesing 8.2.2018 Aufhebung der Sachwalterschaft für Republiksmündel Mag. Rosemarie Hoedl 

Zunächst danke ich allen, die mich auf diesem 12-jährigen Leidensweg (seit meiner Strafanzeige gg BMF und Brz 2006) begleitet haben und mich (auch materiell) unterstützt haben.



Es war ein langes Ringen mit einer Folter-Justiz: Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das BM für Finanzen und BRZ GmbH!

Opernball in Wien-Liesing: 8.2.2018 Beschluss BG Wien-Liesing: Aufhebung der Sachwalterschaft für Republiksmündel Mag. Rosemarie B. Hoedl 

Aufhebung der Sachwalterschaft 2011 mit unzähligen Rekursen bis 2014/ 2015 betreff Gerichtsgebühren (Finanzielle Vernichtung)

https://skeptics.stackexchange.com/questions/37824/did-joseph-goebbels-say-accuse-the-other-side-of-that-which-you-are-guilty

Bildergebnis für accuse the other side of that which you are guilty

Die Klage auf Widerruf und Unterlassung (14.12.2015 - Streitwert Euro 14.800,--) betreff einer Tat, die ich selbst nicht begangen habe (nach dem Motto: Accuse the others for that where you have failed)
sollte die neuerliche Entmündigung im Februar 2016 auslösen.

14.12.2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung gg Mag. Hoedl - 14.800 Euro - Motto: Accuse the others of that crime what you yourself have done

Abgesehen von der künstlerischen Verarbeitung plane ich noch eine Kosten- und Leistungsrechnung für den Bund (die Republik Österreich) - wieviel kosten diese Entmündigungen im Auftrag des Staates dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin (psychiatrische Gutachten, Arbeitszeit der Richter und Richterinnen, Rechtspflegerinnen, Postgebühren und vieles mehr)

3.3.2007: Verleumdung gegen Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at: Accuse the others for that crimes what you yourself have done...in mem J. Goebbels - Nazi-Propaganda-Minister 

Meine Stärke war offenbar, dass ich immer alle Gerichtstermine und Psychiater-Termine wahr genommen habe. Ich habe grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu Fachärzten der Psychiatrie - ich möchte sie auch nicht vernichten!!!

Bildergebnis für vernichtung der psychiatrie

Meine Stärke ist auch meine Genauigkeit, meine Jus-Studium und meine Ausbildung in Buchhaltung und Rechnungswesen. Ich bin absolut perfekt bei der Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung, auch wenn es knapp wird am Ende des Monats und ich noch immer nicht so richtig sparen kann, wie es sich für ein STAATSMÜNDEL gebührt.

Bildergebnis für vernichtung der psychiatrie scientology
Zu meinen Stärken gehört auch, dass ich einst Chefsekretärin war und auch in Rechtsanwalts-Kanzleien ausgeholfen habe. Ebenso verfüge ich über eine Ausbildung in Immobilienverwaltung (ein halbes Rechts-Studium)

Bildergebnis für vernichtung der psychiatrie scientology
Ganz besonderer Dank gebührt Dozent Johannes Schütz für die Publikation meines Falles, wodurch einem internationalen Publikum bekannt gemacht wird, wie es an Österreichs Pflegschafts-Gerichten zugeht.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/01/folter-und-enteignung-auf.html

Kein Richter, kein Sachwalter, kein Gutachter will irgend etwas mit mir zu tun haben! Die Richterin hat ohne neuerliches Gutachten die SW einfach beendet!

https://de.wikipedia.org/wiki/Asterix_erobert_Rom

  1. Das Besorgen des „Passierscheins A 38“ aus der Präfektur, dem „Haus, das Verrückte macht“. Dabei werden sie für ein Antragsformular kreuz und quer durch den Gebäudekomplex von einem Beamten zum nächsten geschickt, die sich alle dafür als nicht zuständig ausgeben. Asterix löst diese Aufgabe jedoch rechtzeitig, bevor sie wahnsinnig werden, indem er ein weiteres Formular erfindet, den „Passierschein A 39, wie er im neuen Rundschreiben B 65 festgelegt ist“. Nachdem ein Beamter nach dem anderen durch das Gebäude zieht, um herauszufinden, was es mit diesen unbekannten Papieren auf sich hat, entsteht ein heilloses Durcheinander, das Asterix dazu nutzen kann, den Passierschein A 38 zu ergattern.

Bildergebnis für asterix erobert rom
So hat sich mein Widerstand, meine Resilienz, meine Asterix-Methode all die Jahre hindurch doch ausgezahlt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie)

Zugestellt am Faschingsdienstag 13.2.2018
Abgeholt am Postamt Aschermittwoch 14.2.2018 Postamt Wien-Alterlaa
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Künstlerische Verarbeitung steht noch aus: Mündeljustizkunst

1. Alle Akten seit 2006 (Vorladung LVT Wien) als Riesen-Kreuz formatieren - so wie Papstkreuz auf Donauinsel von 1983
2. Kostenrechnung: Wieviel kostet Entmündigung aus Staatsräson pro Jahr dem Steuerzahler - mit oder ohne SAP-Modul!
3. Drehbuch/ Movie: Spielen könnte mich Meryl Streep oder Veronica Ferres (das wird der Petra jetzt gar nicht gefallen....)
4. Chronologie einer Entmündigung als Skriptum in mehreren Bänden.....als Praktikums-Beispiel und Nachschlag zu Franz Kafka "Der Prozess"
5. Übersetzung der wichtigsten Textpassagen ins Englische und Französische, eventuell Kroatisch und Russisch!
6. Wiener U-Bahn-Stationen mit wasserdichten Kopien von Missbrauchs-Akten schmücken!

Bildergebnis für skandal wilhelminenberg

Roemer 8, 28

Bildergebnis für romans 8 vers 28

Resumee: Wir können gespannt sein, wie es im Entmündigungs- und Sachwalterschaftsrecht weiter geht - jedenfalls hat sich meine 10-seitige Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien 23 , wo ich die letzten 12 Folter-Jahre nochmals Revue passieren ließ - ausgezahlt...die haben GENUG von mir....ausgepudert und ausjudiziert.....(passt irgendwie zum Faschingsdienstag)

 Bildergebnis für asterix erobert rom

amis und der deep state 

Bildergebnis für deep state

Sie trauen dem Staat nicht über den Weg. "Deep State" ist der Begriff für die Machtstrukturen des militärisch-industriellen Komplexes, der Geheimdienste und Machtzirkel. Im weiteren Sinne zählen die Amerikaner auch die "Federal Reserve" (FED) dazu. 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=28&v=W9rr1S5RDpo

  1. Das Besorgen des „Passierscheins A 38“ aus der Präfektur, dem „Haus, das Verrückte macht“. Dabei werden sie für ein Antragsformular kreuz und quer durch den Gebäudekomplex von einem Beamten zum nächsten geschickt, die sich alle dafür als nicht zuständig ausgeben. Asterix löst diese Aufgabe jedoch rechtzeitig, bevor sie wahnsinnig werden, indem er ein weiteres Formular erfindet, den „Passierschein A 39, wie er im neuen Rundschreiben B 65 festgelegt ist“. Nachdem ein Beamter nach dem anderen durch das Gebäude zieht, um herauszufinden, was es mit diesen unbekannten Papieren auf sich hat, entsteht ein heilloses Durcheinander, das Asterix dazu nutzen kann, den Passierschein A 38 zu ergattern.
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Asterix_erobert_Rom 

In Österreich sagt man auch: Man wird von Pontius zu Pilatus geschickt und letztlich nur zum Spielball der Behörden: 

In Österreich übernehmen diese Funktion gerne im Besonderen die VA, die Justizombudsstellen und die oberen Instanzen wie LG ZRS usw! 

Samstag, 10. Februar 2018

Bilanz der Saison - das Jahr 2017


Chronologie einer Entmündigung 2017

17.1.2017
Rauswurf Putzfrau Sauna Wien Brigittenau
23.1.2017
Johann R. Treffen U 4 um 22 Uhr 30
24.1.2017
Zustellung Ladung 7.April 2017 via Mail Sachwalterkanzlei
24.1.2017
Delogierung Wilfried H. laut edikte.justiz.gv.at


7.2.2017
Unfall Rosy zu Hause - unterer Rücken Verletzung - finanzielle Unterstützung
11.2.2017
Abgesagter Termin Kanzlei Pechmann


30.3.2017
Einbringung gefälschter Beweismittel Kanzlei Fasching


7.4.2017
Verhandlung BG Liesing
Wiesböck - Fasching mit Konzipient - Pechmann - Mag. Hoedl
10.4.2017
Geburtstag Willi - Spaziergang Baumgartner Höhe Steinhofgruende
Vergleich Wiesböck BG Liesing
Euro 353,50
18.4.2017
Eingabe Pechmann BG 23
24.4.2017
Eingabe Pechmann BG 23
Forderung Euro 810,36
28.4.2017
Aufforderung Richterin Huber mit Kopie Verfahrenshilfe-Antrag


5.5.2017
Visionen/ Träume  mit Pechmann im Keller der Rauhensteingasse und Baumgartner Höhe
7.5.2017
Unfall Christa - Wahlen in Frankreich
14.5.2017 Muttertag
  1. Treffen mit Waltraud Schwan und Olga - in U 4 Nico Kern und mossad-Kollegen getroffen - ca. 22 Uhr
6.6.2017
Beschluss BG Wien Liesing
22.7.2017
Theater in Parndorf - Mädl in der Vorstadt
Teilnehmende: Rosy - Franziska - BM für Landesverteidigung Hans-Peter Doskozil und Anhang im Pfarrhof
5.9.2017
Wien-Rijeka
30.9.2017
Sachwalter Dr. Weiser lässt mit Hilfe von Hausmeisterin Milosevic in Zohmanngasse 35 das Tür-Schloss austauschen
4.10.2017 Franz von Assisi
Polizei-Einsatz in Wien Zohmanngasse mit Frau Waltraud Schwan
15.10.2017
Nationalratswahlen in Österreich
4.11.2017
Mit Willi Melitta und Willi sen im Schneebergland


18.11.2017
Reise nach Kärnten - Outi und Lee - mit Franziska


20.11.2017
Runder Geburtstag eines Habsburg-Nachkömmlings
Eingabe Dr. Pechmann an BG Liesing


17.12.2017
Rohr im Gebirge - ausgerutscht im Schnee ….aber weich gefallen


31.12.2017
Sylvester in Petronell mit Ing. Gunhild Müllner und anderen






















Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"

Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.

Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine

elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.

Aber alles der Reihe nach!

Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel

Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.

Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.

P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.

Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog

"Du sollst kein Beileit wünschen".

Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich

die Denunzierungskampagne.

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html

Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:

Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet






Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:


Landesgericht für Strafsachen

286 Ur 173/07a




Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:



Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.



Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:


Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:


Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:


Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:




Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.

Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.

Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.







Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen

- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -

hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.

Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl

ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.

Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)

Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.




Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop





Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"

Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.

Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine

elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.

Aber alles der Reihe nach!

Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel

Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.

Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.

P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.

Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog

"Du sollst kein Beileit wünschen".

Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich

die Denunzierungskampagne.

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html

Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:

Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet






Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:


Landesgericht für Strafsachen

286 Ur 173/07a




Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:



Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.



Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:


Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:


Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:


Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:




Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.

Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.

Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.







Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen

- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -

hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.

Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl

ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.

Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)

Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.




Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop





Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"



Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.



Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine



elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.



Aber alles der Reihe nach!



Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel



Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.



Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.



P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.



Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog



"Du sollst kein Beileit wünschen".


Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich



die Denunzierungskampagne.



http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html



Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:



Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet





















Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:





Landesgericht für Strafsachen



286 Ur 173/07a















Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:









Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.











Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:







Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:







Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:







Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:













Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.



Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.



Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.

























Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen



- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -



hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.



Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl



ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.



Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)



Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.







Bildergebnis für van der bellen doris schmidauer







Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop

















Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"



Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.



Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine



elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.



Aber alles der Reihe nach!



Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel



Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.



Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.



P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.



Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog



"Du sollst kein Beileit wünschen".


Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich



die Denunzierungskampagne.



http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html



Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:



Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet





















Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:





Landesgericht für Strafsachen



286 Ur 173/07a















Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:









Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.











Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:







Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:







Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:







Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:













Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.



Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.



Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.

























Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen



- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -



hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.



Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl



ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.



Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)



Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.







Bildergebnis für van der bellen doris schmidauer







Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop