Sonntag, 24. September 2017

Brief an BM für Justiz, Staatsanwaltschaft Wien, brz-Zustelldienst, brz-Geschäftsführung - Unmöglichkeit der Zustellung eines Dokuments der Staatsanwaltschaft Wien an Mündel Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
Brunner Strasse 23 bis 25
A-1230 Wien
rosemariehoedl@gmail.com

Staatsanwaltschaft Wien
Kopie an brz-Zustelldienst
Brz GmbH Applikation E-Justiz
Landesgerichtsstraße 11
1080 Wien

Wien, 22.9.2017

elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Schriftstück der Staatsanwaltschaft Wien
Fristablauf 25. September 2017 - Unmöglichkeit der Zustellung an BRZ-Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Sehr geehrte Staatsanwaltschaft Wien, s.g. Korruptions-Staatsanwaltschaft, s.g. Brz-Zustelldienst, s.g. Leitung der Applikation ERV im Bundesrechenzentrum, s.g. Geschäftsführung der Bundesrechenzentrum GmbH, s.g. Herr Bundesminister für Justiz, s.g. Herr van der Bellen,

sehr geehrter Präsident des OGH,

ICH BIN IN GROSSER SORGE (Rechtsunsicherheit)


ich beziehe mich auf ein E-Mail des brz-Zustelldienstes vom 13. September 2017, wonach die Staatsanwaltschaft Wien ein Schriftstück für mich hinterlegt hat:

Verständigung über die Bereithaltung
eines behördlichen Dokuments zur Abholung
Staatsanwaltschaft Wien
ID
46 UT 67/17g - 1

Empfänger/Empfängerin:
Rosemarie Hödl
Zustellung
Versendung der ersten Verständigung:
2017-09-11T15:02:20
Versendung der zweiten Verständigung:
2017-09-13T15:01:09

Ende der Abholfrist am
2017-09-25
um 24:00h

Sachverhaltsdarstellung:

1. Leider bin ich als psychisch schwer beeinträchtige und geistig behinderte Kurandin ("Mündel") und laut Gutachten Dr. Andreas Steinbauer (Beschluss Sachwalterschaft 14. Dezember 2016, BG Wien-Liesing) und Gutachten Dr. Kögler Herbert nicht in der Lage, die elektronische Zustellung entgegen zu nehmen. Gutachten im Anhang. (liegen im Bundesrechenzentrum auf)

1a. Außerdem ist für mich seit meiner fristlosen Entlassung im Bundesrechenzentrum (Applikation Bundeshaushaltsverrechnung HV-SAP) jegliche Kommunikation mit der Bundesrechenzentrum GmbH gesperrt.

2. Die Sachwalterschaftskanzlei hat mich nicht über dieses Schriftstück informiert. Sie wäre verpflichtet, die Vertretung gegenüber Behörden und Gerichten zu übernehmen. Vermutlich hat die Staatsanwaltschaft es verabsäumt, im VJ (Verfahrensautomation Justiz - "Mündelregister") zu recherchieren. Sonst würde die Staatsanwaltschaft nicht an meine E-Mail-Adresse VIA Brz-Zustelldienst ein behördliches Schriftstück senden - via E-Mail (beachten sie dazu, dass Mündel keinerlei Rechte haben, sich selbst vor den Behörden oder Gerichten zu vertreten).

3. Ich habe auch die Staatsanwaltschaft Wien informiert, dass mein PASSWORT aufgrund meiner ehemaligen Tätigkeit im Bundesrechenzentrum auf brz-zustelldienst gesperrt ist.

4. Leider antwortet auch die Staatsanwaltschaft Wien nicht auf meine Anfragen und Anzeigen, da ich ja als Kurandin (Mündel) keinerlei Rechte auf Schriftverkehr mit Staatsanwaltschaft, Gerichten etc. habe. Beachten Sie dazu meine schwere geistige Behinderung (Gutachten Dr. Steinbauer liegt im BRZ auf) Von der Sachwalterkanzlei gibt es auch keine Reaktion. 

Vorgeschichte: Mag.a Rosemarie B. Hoedl - ehemalige Beraterin für HV-SAP im BUNDESRECHENZENTRUM Wien 

Ehemalige Kollegen und KollegInnen aus der BRZ GmbH und aus dem BM für Finanzen haben meine Akte im Bereich E-Justiz (Obsorge-Verfahren seit 1997) manipuliert und meine Daten & Gerichtsdokumente  an Außenstehende, die meine elf Jahre rückwirkende Entmündigung am BG Wien-Liesing "bestellten", VERKAUFT. Persönlichkeitsrechte gibt es für Mündel in Österreich nicht! Daher war auch eine Strafanzeige meinerseits im April 2012 von der Staatsanwaltschaft Wien zurück gelegt worden!!!

Die Entmündigungsrichterin Mag. Romana Wieser hat dazu am BG Wien-Liesing einen ausführlichen Akt angelegt 12 P 234/ 11 t Sachwalterschaftssache Mag. Hoedl

(siehe dazu meinen blog chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at - der sicher nicht rechtswirksam ist in Bezug auf Urheberrechte - da es nur ein MÜNDELBLOG einer Geisteskranken ist).

Sektionschef Artur Winter (BMF) hat - vermutlich im Auftrag von MR IHLE und Ing. Grassl in Vertretung Claudia Ringel-Rieder -  beim Bezirksgericht Wien-Liesing per Telefonat 29. April 2009 die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag.a Rosemarie B. Hoedl "bestellt" - der psychiatrische Gutachter Dr. Herbert Kögler wurde vom BG Wien 23 darüber ausführlich informiert.

Grundlage für die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung: (1998 - 2003 - 2005 - 2007) 

die Dokumente des Obsorge-Verfahrens 1998, die von Applikation E-Justiz an Applikation HV-SAP im Auftrag des BM für Finanzen verkauft wurden.

Seit 2007 ist jegliche Kommunikation mit dem BRZ unmöglich für mich.

Auch mein Passwort auf brz-Zustelldienst ist gesperrt. (Offensichtlich aufgrund meines Status einer entlassenen Mitarbeiterin und Suppressive Person)

Ein Passwort über webportal.justiz.gv.at zu erwerben, ist für mich als schwer geistig und psychisch Behinderte Person, die unter Sachwalterschaft, steht nicht möglich.

Daher hat sich Präsident Ing. Bernhard Lassy bereit erklärt, meine Anzeige betreff der Manipulationen auf SAP-Budget-Systemen (u.a. betreff AMS-MILLIONEN) der Staatsanwaltschaft Wien zu übermitteln. Es gibt auch schon eine neue Aktenzahl!!!!

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=894

S.g. Bundesminister für Justiz, sehr geehrte Geschäftsführung der BRZ GmbH,

mir ist klar, dass ich als entmündigte Person in Österreich keinerlei Rechte habe - auch keine Bürgerrechte - auch kein Recht auf die ordnungsgemäße Zustellung eines behördlichen Schriftstückes der Staatsanwaltschaft Wien. Auch das Zustellgesetz ist in meiner causa nicht einzuhalten. Post an das und vom  Bezirksgericht Wien-Liesing wurde immer wieder "abgefangen". 

Ich habe auch keine Rechte, eine Vollmacht zu erstellen (siehe Gutachten Dr. Steinbauer 6.6.2016)
vgl. dazu auch Hackenmorde von Wien-Hietzing - 13.5.2008!

Daher kann ich auch keinem Rechtsanwalt, weder im Inland noch im Ausland,  ein Mandat erteilen.

Dennoch ersuche ich den BM für Justiz und auch den Bundespräsidenten um einen GNADENAKT -
wäre es vielleicht möglich das Dokument der Staatsanwaltschaft Wien
per BRIEF an meine Post-Adresse lautend auf

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Brunner Strasse 23 bis 25

eingeschrieben zu schicken?

ICH ERSUCHE UM FRISTVERLÄNGERUNG!

Die Frist für die Zustellung endet nämlich am 25. September 2017 - also in Kürze. 
Da mir nicht bekannt ist, um welches Schriftstück der Staatsanwaltschaft WIEN es sich handelt,
bin ich IN GROSSER SORGE!

Ich bin ja als MÜNDEL/ KURANDIN sehr wohl haftbar und Deliktfähig - wenn auch bis 1998 rückwirkend nicht geschäftsfähig (siehe dazu und muss unter Umständen als Suppressive Person in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher, wenn ich dieses Schrifstück nicht meinem Sachwalter Dr. Franz Pechmann, 1040 Wien, vorlegen kann.

Zur Deliktfähigkeit von Mündeln

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2016/12/ogh-1997-mundels-stalking-und-begehren.html

NUR DER SACHWALTER kann dieses Schriftstück rechtswirksam und rechtsgültig bearbeiten - innerhalb der Fristen (siehe dazu Zustellgesetz)!!!

S.g. Herr BM für Justiz, sehr geehrter Herr Bundespräsident van der Bellen, s.g. Geschäftsführung der Bundesrechenzentrum GmbH, sehr geehrte Leitung der Staatsanwaltschaft Wien,
ich ersuche dringend, mir dieses Schriftstück der Staatsanwaltschaft Wien
PER POST zukommen zu lassen oder meinem Sachwalter Dr. Franz PECHMANN!
Lassen Sie Gnade vor (Nazi-) Recht walten!

Vielleicht könnte man das Mündelrecht erweitern - bis dato haben die 100.000 Mündel in Österreich nur das Recht, von ihrem Sachwalter, dem Pflegschaftsrichter und dem Gutachter bestohlen zu werden! 

Da für UHBP van der Bellen auch schon die Sachwalterschaft angeregt wurde, müsste er Verständnis für die gefolterten und entrechteten 100.000 Mündel in Österreich aufbringen (schon vor der Weihnachtsamnestie) 

Vielen Dank im voraus

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
ehemals SAP-Beraterin im Bereich Bundeshaushalt
BRZ GmbH
(nun leider Status Suppressive Person - daher keine Bürgerrechte)

Beilagen:
Sachverhaltsdarstellungen betreff Buhag-Skandal
Überweisungen, gefälschte Zessionen Buhag (Abteilung Arbeitsmarktservice)

Kopie an

zustellung@brz-zustelldienst.at

help-desk@brz.gv.at

Johannes.Mariel@brz.gv.at

Markus.Kaiser@brz.gv.at (Geschäftsführung brz gmbh)

E-Mail von Präsident Ing. Bernhard Lassy,

So jetzt haben die das System geflickt,
ich hoffe es passt dass ich das mittels ERV bei der Staatsanwaltschaft Wien eingeworfen habe. Jedenfalls hat das Schreiben eine Eingangszahl und landet direkt bei der Staatsanwaltschaft. Die müssen jetzt halt irgend etwas damit tun.

Das geht prinzipiell einfach.
Am Postamt die Handysignatur beschaffen  -  die ist kostenlos. Das Handy muss nur SMS können, es funktioniert praktisch mit jedem.

Die Daten als PDF-File bereitstellen.

https://webportal.justiz.gv.at  mit Handisignatur anmelden
Ziel auswählen, PDF hochladen.

Ich bin mir aber sicher, dass man diesen Weg so steinig wie möglich macht, ginge das zu leicht würden die vor lauter Eingaben wahrscheinlich untergehen.

beste Grüße
Bernhard Lassy

From: "Rosemarie Hödl" [mailto:Rosemarie.Hoedl@gmx.at]
Sent: Samstag, 16. September 2017 10:40
To: praesident@saubere-haende.org; rosemarie hoedl <rosemariehoedl@gmail.com>; minister@justiz.gv.at; justizombudsstelle.wien@justiz.gv.at
Cc: office@pe
chmann.cc; post@bmj.gv.at; BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at
Subject: Fw: elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Öffnung wegen BRZ-Sperre nicht möglich



Gesendet: Samstag, 16. September 2017 um 10:33 Uhr
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.atoffice@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" <rosemariehoedl@gmail.com>
Betreff: Fw: elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Öffnung wegen BRZ-Sperre nicht möglich
S.g. Sachwalter-Kanzlei Pechmann, s.g. Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK),

ich beziehe mich auf das E-Mail von Herrn Alois Edtmaier vom 7.September 2017, wo der Erhalt meiner SV-Darstellung bestätigt wird. 

Leider kann ich die elektronische Zustellung des behördlichen Dokuments der Staatsanwaltschaft Wien nicht öffnen - 46 UT 67/17g - 1. 

Aufgrund meines Status "Suppressive Person" ist jegliche Kommunikation mit meinem ehemaligen Dienstgeber BRZ GmbH verboten und unterbrochen sowie gesperrt.  Ob ich Hausverbot wie Ing. Lassy habe, ist mir nicht bekannt. Einige Jahre nach meiner fristlosen Entlassung war es mir sogar unmöglich, die Website www.brz.gv.at von meinem privaten PC zu öffnen. 

Ich hatte mal ein Passwort auf brz-Zustelldienst - dies wurde aber gesperrt. 

Ich gehe aber davon aus, dass die Staatsanwaltschaft den Fall nicht weiter verfolgen wird. Die Scheinverurteilungen vom Mai 2012 sind bekannt. Die Öffentlichkeit wurde darüber informiert, dass der Buchhalter Wiplinger von der BUHAG 2009 in U-Haft war - wie ich zufällig von seinem Anwalt in der Sauna in Oberlaa erfuhr, war dies aber nicht der Fall. Wiplinger und Datzer waren Anfang Februar 2009 schon wieder auf freiem Fuss und sind dies wohl auch jetzt. 

Da die Malversationen ja auf SAP-Systemen im BRZ stattfanden, ist nicht davon auszugehen, dass die Staatsanwaltschaft, die offenbar von BRZ und BMF erpresst wird, die Sache weiter verfolgen wird. 

Ich habe meine blogs und Sachverhaltsdarstellungen für die Nachwelt geschrieben. 

Frau Moser war sicher eine Strohfrau für jene Klage, wo man mich noch einmal einzuschüchtern versuchte und nochmals entmündigen konnte. 

Gutachter Andreas Steinbauer war es bei der Entmündigungs-Verhandlung am 7.12.2016 (BG Wien-Liesing) sehr wichtig, dass ich keine Vollmacht rechtsgültig unterzeichnen kann. Man hat nach wie vor Angst, dass ich Daten des verstorbenen Schweinhammer bei ausländischen Anwälten hinterlegt habe. 

Aber wie sagte schon Racine: There is no secret that TIME does not reveal (via Tim Weiner - legacy of ashes) 

Ich bitte trotzdem mir das Schreiben der Staatsanwaltschaft (die ja bekanntlich laut Dr. Johann Rzezszut - OGH seit vielen Jahren in AGONIE verharrt) PER POST zu übermitteln. Leider habe ich keine E-Mail-Adresse von der Staatsanwaltschaft Wien. 

Die Staatsanwaltschaft könnte das Dokument auch elektronisch meinem Sachwalter Dr. Franz Pechmann zukommen lassen. Er ist als Rechtsanwalt mit dem Bundesrechenzentrum elektronisch via ERV verbunden. 

Mit bestem Dank und der Bitte um Kenntnisnahme 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 
Brunner Strasse 23 bis 25 





Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 15:01 Uhr
Von: zustellung@brz-zustelldienst.at
An: rosemarie.hoedl@gmx.at
Betreff: elektronische Zustellung



 

Verständigung über die Bereithaltung
eines behördlichen Dokuments zur Abholung
Absender/Absenderin
Staatsanwaltschaft Wien
ID
46 UT 67/17g - 1
Empfänger/Empfängerin:
Rosemarie Hödl
Zustellung
ohne
Zustellnachweis

Das Dokument ist abzuholen bei Ihrem Zustelldienst unter

Versendung der ersten Verständigung:
2017-09-11T15:02:20
Versendung der zweiten Verständigung:
2017-09-13T15:01:09
Ende der Abholfrist am
2017-09-25
um 24:00h

Signaturwert
cwItWyx7xvVRVEu/aECFMvXrIO0xlVYMOX7oKgJ9Z4KymBU0/2egZoXqyND+4RPV GrRG1XKBOO4Yp8iWtiHpY2bfy1a4cgA1g24BKmhab2yDrRkAhQHgtqhN8Lsr5GZP ZyF2eHPlcJIRRTmfoKDnEo/iV2zjq4HIYc3ZaN1Vhgc6FL48xgcKbFD8pXpnIVWi MpwXLD95g2mpdIlwt1DmYgiGS8o4epvlOP5v2oha62N9Fm9q20WmCjOoONRUWcIE XOXfbV4NKhapH+E4E6RrP8hXEDKLVCQTgphUwmV67ZUKiGr6YPVkqFbDDebh+Taj 1YKUbQJlgB+RQ00Haf2ubw==
Amtsiegel Zustellsdienst
Datum/Zeit-UTC
2017-09-13T15:01:45+02:00
Aussteller-Zertifikat
01:1163609 A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im elektr. Datenverkehr GmbH, a-sign-SSL-03 Österreich
Serien-Nr.
1163609
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: https://www.signatur.rtr.at/de/vd/Pruefung_Details.html
Informationen zur Prüfung des Ausdrucks finden Sie unter: https://www.signaturpruefung.gv.at

Wichtige Information!

1.    Eine zweite Verständigung wird nur dann versendet, wenn Sie das Dokument nicht innerhalb von 48 Stunden nach Versendung der ersten Verständigung abgeholt haben.
2.    Sie können ein Dokument, das mit Zustellnachweis zugestellt oder nachweislich zugesendet wird, nur mit Ihrer Bürgerkarte oder (sofern Sie eine besondere Vereinbarung mit Ihrem Zustelldienst getroffen haben) unter Verwendung einer automatisiert ausgelösten Signatur abholen.
3.    Grundsätzlich treten die Rechtswirkungen der Zustellung (zB der Beginn des Laufes von Rechtsmittelfristen) am ersten Werktag nach Versendung der ersten Verständigung ein (es sei denn, Sie haben das Dokument schon vorher abgeholt; vgl. Punkt 4). Samstage gelten nicht als Werktage.
Die Zustellung gilt als nicht bewirkt, wenn die Verständigungen nicht bei Ihnen einlangen, doch wird sie mit dem Einlangen einer Verständigung folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam.
4.    Das Dokument gilt spätestens mit der Abholung als zugestellt.
5.    Auch wenn Sie das Dokument nicht abholen, gilt es als zugestellt, sofern zumindest eine der beiden Verständigungen spätestens am vorletzten Tag der Abholfrist bei Ihnen eingelangt ist (vgl. aber Punkt 6).
6.    Die Zustellung gilt jedoch als nicht bewirkt, wenn Sie
o   von den elektronischen Verständigungen keine Kenntnis hatten oder
o   von diesen zwar Kenntnis hatten, Sie aber während der Abholfrist von allen Abgabestellen nicht bloß vorübergehend abwesend waren. In diesem Fall wird die Zustellung an dem der Rückkehr an eine der Abgabestellen folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam, an dem das Dokument abgeholt werden könnte.
7.    Wenn Sie Ihrem Zustelldienst mehrere elektronische Adressen bekanntgegeben haben und dieselbe Verständigung an mehrere elektronische Adressen versendet wird, so ist der Zeitpunkt der frühesten Versendung maßgeblich.
Formular 7 zu § 35 Abs. 1 und 2 und § 36 des Zustellgesetzes

Postskriptum: Leider ist seit kurzem auch jegliche Kommunikation mit dem bmi für mich blockiert - auch hier ist mein Status "Suppressive Person" offenbar RECHTSWIRKSAM!

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From:rosemarie.hoedl@gmx.at
To:bmi-iv-bak-spoc@bak.gv.at
Subject:=?UTF-8?Q?Fw=3A_Fehlerhaftes_System_verhinde?= =?UTF-8?Q?rt_die_Aus=C3=BCbung_von_B=C3=BCrgerrechten?=
Received:17.9.2017 18:23:36






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