Mittwoch, 22. März 2017

Justiz Experiment Benedicere - nach Catherine Ponder

Justiz-Experiment - Benedicere 

Betrifft Unterlassungsklage BG Wien-Liesing - 1 C 1474/ 15 y

In einem Buch der Lebenshilfe-Autorin Catherine PONDER fand ich jüngst wieder eine berührende Justiz-Geschichte. Es war irgendwo in den USA und 40 Angestellte und Geschäftstreibende sind von Unternehmern (mit direktem Draht ins weiße Haus nach Washington) geklagt worden.
Die Kläger hatten sehr viel Geld und Einfluss - die Beklagten waren arm, aber voller Hoffnung. Sie baten eine Pastorin, mit ihnen zu beten und zu proklamieren.
Die Anklage-Schrift lautete auf illegalen Wettbewerb, Geschäftsführung ohne Konzession etc...
Psalm 27 - ein Psalm Davids
Die Methode klingt sehr einfach - obwohl man sich natürlich auch überwinden muss, in einem Gerichtsprozess, die Kläger zu SEGNEN und ihnen zu vergeben (weil man ungerechtfertigt geklagt und denunziert wurde) - Siehe auch Pilz.at 2007
SEGNEN heißt im Lateinischen: BENEDICERE: Das heißt ab sofort sage ich nur GUTES über den Prozessgegner und alle Beteiligten:
Sie begannen die Wortführer der Gruppe zu segnen, die Richter, die Anwälte und ihre Familien, die eigenen Anwälte und die gegnerischen Anwälte und ihre Familien, die berichterstattenden Zeitungen, die Sprecher der 40 Beklagten - jeden Gerichtsangestellten, die Angestellten der Rechtsanwaltskanzleien, die Computer (Schreibmaschinen), die Postwege etc...alle, die irgendwie beteiligt waren.
Fast von erstem Augenblick dieser gemeinsamen Proklamationen (GUTES WÜNSCHEN) der 40 Beklagten (Streitwert 300.000 Dollar) begann die Lage sich zu bessern. Die Haltung der Kläger wurde flexibler und weniger brüsk. Der Richter und die Anwälte der Beklagten zeigten sich kooperativer. Die Presse berichtete sachlicher und günstiger. Die Verhandlungen nahmen ihren Fortgang, obwohl es kaum Beweise gab.
Schließlich wurde der Prozess an ein anderes Gericht verlegt und auf mehrere Monate vertagt. In der Zwischenzeit fuhren die Beklagten fort, die gesamte verfahrene Situation zu segnen und die Wirksamkeit von Psalm 27 zu bejahen (siehe auch Mk 11: Der Glaube versetzt BERGE)
Während die Zeit verging, schienen die ursprüngliche Erregung, Spannung und Böswilligkeit der Kläger völlig zu schwinden.
Als endlich die Verhandlungen nach vielen Monaten wieder aufgenommen wurden, was es ruhig geworden um die Sache.
Die Presse berichtete kaum noch - die Richter entschieden, dass alle Klagen abgewiesen werden.
Alles löste sich in Wohlgefallen auf - verdient haben natürlich wieder mal nur die Anwälte und die Justiz ist von wichtigeren Sachen abgelenkt worden!
MEIN KOMMENTAR:
Nun sagen manche, erspar Dir Deinen Segen und Deine Vergebung. Wir wollen auf unserem Hass und unserem Fair Game beharren.
Dennoch glaube ich, dass ich durch diese Proklamationen zumindest für mich den HASS und die Verleumdung ABWEHREN kann. Wenn man Menschen segnet und Gutes über sie denkt, dann spüren die das - auch Richter, Anwälte, Staatsanwälte etc. sind nur Menschen.
Ich habe diese Methode übrigens bereits 1998 bis 2000 in einer Freikirche (die war damals an derselben Adresse in Wien-Meidling, wo die Klägerin heute wohnt WELCH ZUFALL) in einem Streit mit dem Wiener Jugendamt erfolgreich angewandt!
Wir haben alle gesegnet: die Sozialarbeiterinnen, die PCs, die Vorgesetzten bei der Jugendwohlfahrt - eigentlich fast die gesamte Wiener Jugendwohlfahrt, Rechtspfleger (die Alimente festsetzen) - alle Personen, die irgendwie involviert waren. Damals ist das alles wirklich gut ausgegangen und das Jugendamt hat sich nicht mehr für unseren Fall interessiert.
Ich denke, man hebt die Energien, die zwischen Menschen ja dauernd fließen, auf eine höhere Ebene.
Vor einigen Monaten habe ich zum Beispiel um Vergebung für die Sünden, die in der Nazizeit rund um das Bezirksgericht Wien-Liesing (Gestapo, Vernichtung von Behinderten etc.) um Vergebung gebeten. Ich werde nie vergessen, mit was für positiver Energie die Leute am Hauptplatz in Liesing mir entgegen kamen. Als ob sie spürten, dass ich da eine Last von ihnen zu nehmen versuchen.
UNTERLASSUNGSKLAGE:
Bei so einer Unterlassungsklage (Einstweilige Verfügung) sind ja viele Menschen beteiligt. Es ist natürlich auch ein Geschäft. Aber grundsätzlich haben die Gesetze rund um das ABGB einen Sinn und auch die Anwesenheit von Richtern, Mediatoren, Anwälten.....Bei meiner Unterlassungsklage geht es um § 1330 ABGB.
Aus der systemischen (Familien-) Therapie wissen wir aber, dass ein krankes System (wie z.B. Familie, Arbeitsteam...) nicht durch ein anderes krankes System wie die Justiz nun einmal eines ist geheilt werden kann.
Wir müssen also die Teufelsspirale irgendwie unterbrechen. Hass erzeugt immer Gegenhass, Denunzierung immer Gegen-Denunzierung.
Als ich im Jahre 2007 zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses denunziert worden bin (unter anderem vermutlich von der Klägerin) hatte ich keine Ahnung, welch dirty campaigning, welch Vernichtungsverfahren hier gegen mich gestartet wurde.
Es war alles vereinbarte Sache: Der Anwalt der Grünen meinte am LG Strafsachen Wien: Für eine Privatklage haben Sie kein Geld. Der Richterin diktierte er das Urteil (Vergleich). ICH MUSSTE NOCH 90 Euro bezahlen - eine abgekartete Sache zwischen Justiz und Grünen!
Im Sommer 2008 wurde ich dann bei LVT Wien vorgeladen - im September wurde via fingierter T-Mobile-Rechnung meine Entmündigung durch das Bezirksgericht Wien-Liesing vorbereitet. Auftrags-Gutachter tun ihr Werk - 2009 bis 2016!
Nun, da ich aber von einem Gutachter als nicht zurechnungsfähig und nicht testierfähig diagnostiziert wurde, ist kaum davon auszugehen, dass ich die denunzierenden mails, die mir in der Klage vorgeworfen werden auch geschrieben haben könnte.
Durch einen bekannten Strafverteidiger, den man mir als Sachwalter beistellte, will man die SACHE in den Griff bekommen.
Am 7. April 2017 gibt es eine Verhandlung am BG Wien-Liesing zur BEWEISAUFNAHME!
Ich denke, dass ich das Fair Game (wo auch die Wiener Justiz mitspielt) so gut überlebt habe, weil ich letztlich allen immer wieder positiv gegenüber trat: den Sachwaltern, der Richterin (die jetzt am OLG Wien ihre perfiden Spiele weiterspielt) dem psychiatrischen Gutachter von 2009! Ich hätte auch wie andere in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie eingeliefert werden können - man hätte mich auch delogieren können!
Ich habe aber immer wieder meine ENGEL getroffen - so zum Beispiel eine Angestellte der ERSTE Bank, die immer alles bestens für mich auch gegen den Willen des Sachwalters erledigte!
Letztlich habe ich auch immer wieder für meine Nachbarn und Nachbarinnen gebetet - obwohl ich wusste, dass einige nichts Gutes gegen mich im Sinne haben!
Ein unverdienter Fluch trifft nicht zur Gänze - das habe ich oft erlebt!
Durch BENE-DICERE nimmt man dem Hass den Wind aus den Segeln...manchmal geht die Aggression auch wie ein Bumerang auf den Sender zurück. Dies ist aber nicht mein Problem.
Letzlich sagte auch schon der große jüdische Philosoph - alles wirkliche Leben ist persönliche Begegnung!
Und wenn ich einen Feind persönlich segne und vergebe, ist das auch eine Art von Begegnung!
Die Justiz ist erfunden worden, um Konflikte zwischen Menschen zu regeln und Täter zu bestrafen und sie vor der Gesellschaft zu schützen.
Dennoch ist es ein Privileg, wenn man (so wie ich derzeit) die innere Freiheit gefunden hat, alle zu segnen:
RichterInnen am Bezirksgericht Wien-Liesing
Das Bezirksgericht - alle Rechtspfleger, Angestellten, ihre Familien
Eigener Anwalt, gegnerischer Anwalt inkl. Kanzlei-Angestellten und Familien
alle in der Klage genannten
alle die in der Bundeshaushaltsverrechnung tätig sind
alle, die in der Klage genannt sind (Ex-Kollegen)
alle die zu Unrecht in dieser causa oder als BAUERNOPFER verurteilt wurden (90 AMS-Millionen)
alle die 2008 die Klage zurückgelegt haben (Pilz, Noll; Richterin LG Str)
alle die mich 11 Jahre rückwirkend entmündigen haben lassen....
SACHWALTER - Pflegschaftsrichter
Zusammenfassung: Für mich ist das ein Prozess, weil es ja hineinwirkt in die größten Skandale der 2. Republik! Man kann sich gut vorstellen, dass es nicht einfach ist, so einen Mann wie Herrn Pilz zu segnen und ihm Gutes zu wünschen, besonders wenn man (so wie viele) über seine dunklen Punkte in der Vergangenheit Bescheid weiß - Stichwort Ministerium für Staats-Sicherheit!
Summa summarum ist es ein teilweise schwieriger, teilweise aber auch gesegneter spiritueller Weg, weil DEN SEGEN DEN DU GIBST, der KEHRT INS EIGENE HERZ ZURÜCK!
Ich proklamiere aber weiter! Auch wenn man mich belächelt!
PSALM 27
2 Kor 12
Quelle:
C. Ponder - the prosperity secrets of ages
Parker Publishing Inc. 1971

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen