Donnerstag, 28. Juli 2016

Weiße Folter heute: im Visier der weißen Folterknechte und Geheimdienste - Erinnerungen 2006 bis 2016

Weiße Folter heute (im Visier der weißen Folterknechte und Geheimdienste - Erinnerungen 2006 bis 2016) 

Sollte die Justiz eigentlich unbescholtenen Bürgern helfen anstatt sie zu enteignen, zu entrechten, zu quälen, nur weil sie eine Strafanzeige getätigt haben????

Seit nunmehr 9 Jahren und fast 6 Monaten (Februar 2007) läuft nun die weiße Folter gegen mich.

Ausgangspunkt war eine Strafanzeige gegen BM für Finanzen im Februar 2006 - betreff Vorkommnisse in BM für Finanzen, Unregelmäßigkeiten bei der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systemen.

In Kopie habe ich die Anzeige an den Bundesnachrichtendienst in Pullach bei München geschickt.

Dieser schickte die Anzeige an LVT Wien.

Intern (innerhalb der österreichischen Geheimdienste, die unter US-Watch stehen) wird dann wie folgt vorgegangen: Man tauscht sich aus, wie man mit der "potential trouble source" umgehen soll:

Letztlich läuft es auf zwei Möglichkeiten hinaus: Klapse oder Knast! 

Das heißt im Klartext: 

1. Psychiatrierung (Irrenhaus, Anstalten für geistig Behinderte Menschen:  (was die mildere Variante der weißen Folter ist) mit Hilfe von psychiatrischen Auftrags-Gutachtern, die für ihre AKTENGUTACHTEN (schwere Menschenrechtsverletzung) sehr viel Geld bekommen! 

2. Eine Straftat im Leben der Zielperson suchen und wenn nicht vorhanden, eine Straftat erfinden, z.B. indem man sich einhackt in die IP-Adresse der Zielperson und unter ihrem Namen, unter ihrer Adresse rechtsextreme Postings schreibt oder denunzierende Postings schreibt. Auch gibt es z.B. auf FACEBOOK zahlreiche gut bezahlte AuftragsposterInnen - z.B. von Anwälten von Udo Proksch und Company - die fake-Profile anlegen und die Zielperson aushorchen - facebook wird ja auch STASI auf freiwilliger Basis genannt. 

2007 ging die Denunzierung im Auftrag der Grünen los. Die Grünen, die sich offiziell gerne für Menschenrechte einsetzen, sind Meister der weißen Folter - in Anlehnung an Stasi-Methoden. (siehe Denunzierung auf www.peterpilz.at)


April 2006 bis August 2008:

Bei mir wusste man 2 Jahre nicht, wie man vorgehen soll. Vor allem war aber über Arbeitsmarktservice Wien ARBEITSVERBOT als SAP-Beraterin mit Folge finanzielle Vernichtung ausgesprochen.

Interessantes Detail am Rande: Ein Vorgesetzter aus dem BM für Finanzen wurde im August 2008 Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes in Wien. Er war übrigens Zimmernachbar des Regierungsrat Schweinhammer in Wien- Landstraße - Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Zimmer 606.

https://www.brz.gv.at/ueber_uns/unsere_organisation/organe_der_gesellschaft/organe_der_gesellschaft.html

Bildergebnis für bundesrechenzentrum

Im Dezember 2008 wählte man dann die Entmündigung - mit Hilfe einer Justiz, die österreichische Bürger planmäßig vernichtet anstatt für Recht und Ordnung zu sorgen.



Nach Publikation meines Leidensweges setzten sich sogar Volksanwälte für die Aufhebung meiner Entmündigung ein.


Der Preis war nicht abgesprochen. Ich sollte den Mund halten und für keine politische Partei kandidieren.


Daher wurde die Folter mittels einer erfundenen Unterlassungsklage - zugestellt am 24. Dezember 2015 -wieder aktiviert. Das ist dann die härtere Gangart der GEFÄHRLICHEN DROHUNG.
Wenn ich nicht schweige, dann werde ich komplett vernichtet.


Interessant ist aber, dass die Folterknechte mich für etwas anklagen, was sie selbst durch Einhacken in meine IP-Adresse getan haben (denunzierende mails unter meinem Namen geschrieben).



Im Vergleich dazu war die Entmündigung im Dezember 2008 mittels einer fingierten T-Mobile-Rechnung (frei erfunden) am Bezirksgericht Wien-Liesing FOLTER LIGHT:



Der Tatort ist das Bezirksgericht Wien-Liesing und die übergeordneten Gerichte.



Man möchte meinen, dass man von der Justiz Hilfe bekommt, wenn man Opfer ist.
Dies ist nicht der Fall.


Ganz im Gegenteil: Die "Justiz" hetzt psychopathische Gerichtsgutachter auf Dich, die Dir dann jegliche Würde als Mensch nehmen. Sie wollen nicht mit Dir über die Unterlassungsklage sprechen! Das ist klar, sie sind ein Teil des Folter-Netzwerkes und müssen Deinen RUIN POINT finden.....die psychiatrische Diagnose (bereits gefunden in Form einer Schwangerschafts-Psychose in den 1990-er Jahren) 

Anmerkung der Redaktion: Hier soll auf gar keinen Fall ein Berufsstand in den Dreck gezogen werden - es gibt in Österreich hervorragende Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie - sowie PsychotherapeutInnen. Leider gibt es aber auch Geldgierige Auftrags-GutachterInnen, die meistens im Netzwerk rund um Lucona zu finden sind. Es sind immer die gleichen Namen: Meszaros, Fasching, Weiser......




Offizielle Drahtzieher sind in meinem Fall wieder die Grünen - bzw. das Büro des Bundespräsidentschaftskandidaten - wie schon im Februar 2007.

Übrigens wurde im Januar 2007 ein Roter Politiker wieder Kanzler: "Dr." Alfred Gusenbauer, seines Zeichens uneheliches Kind eines Priesters. Sein Anwalt und Geschäftsfreund Dr. L. war schon der Anwalt von Schifferl-Versenker Udo Proksch. Die Stasi läßt abermals grüßen.

METHODE EINSCHÜCHTERUNG:

Es würde ganze Bücher füllen, wie ich von meinen Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und Finanzministerium traktiert wurde. Stellvertretend seien hier 3 Ereignisse erwähnt.

April 2012: Palais Eschenbach Wien - Ministerialrat I. erteilt den MitarbeiterInnen E-Justiz BRZ GmbH INFO-Verbot meiner Person gegenüber. 

11. November 2012: Methode bull baiting durch Kroatin Ana A. (SAP-Berechtigungsprofile BRZ GmbH)  - Straßenbahnlinie 49 - Wien Richtung Hütteldorf auf Höhe Billa Hütteldorferstraße (wo jüngst ein Polizist erschossen wurde durch einen Bosnier)

März 2014: Ministerialrat I. (Buhag-Leiter 2008) versucht mich, vom E-Day (Wirtschaftskammer Wien Wiedner Hauptstraße wegzumobben) 

Dezember 2015: Ex-Kollegin Theresia M. bringt Unterlassungsklage ein für eine Tat, die das Folter-Netzwerk begangen hat (Streitwert: 14.800 Euro) 




Derzeit brökelt das Netzwerk um Entmündigungen, Enteignungen, Entfremdungen: Weil sich die BürgerInnen wehren, die Opfer sich vernetzen.

Die Opfer sind ja bald in der Mehrheit. Sie werden entmündigt, delogiert, enteignet, ihre Kinder werden ihnen weggenommen (nur wenn diese gesund sind)......vermutlich weil sie der 3. oder 4. Generation in einem Nazi-Täterland angehören.

Ich bekomme laufend Anfragen aus dem In- und Ausland. Manchmal ertrage ich das Leid kaum. Da werden LehrerInnen mit Hilfe der Sonder-Einheit Cobra delogiert....da werden Menschen einfach im Auftrag des Staates ermordet, gefoltert, durch psychiatrische Gutachten gesellschaftlich vernichtet.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FunffachMorder-aus-Hietzinger-Idylle

Bildergebnis für andreas steinbauer neurologe

Das Folter-Enteignungs-Netzwerk rund um SachwalterInnen, psychopathische GutachterInnen und korrupte Pflegschafts-RichterInnen brökelt.

Jene die an der Macht sind und die RichterInnen, Staatsanwälte, Jugendamt, Gutachter zur weißen Folter anstiften, sind etwas nervös.

http://www.mikrowellenterror.de/forum/read.php?84,10605,10605

Auch die Folterknechte werden bisweilen entsorgt. Im Kampf gegen die Mafia und gegen die Vernichtungsmaschinerie der österreichischen Bezirksgerichte (Sachwalterschaft, Entfremdung, Enteignung) muss man zu härtesten Mitteln greifen - sonst vernichten sie Dich vollständig.
Das ist meine Erfahrung.


Und die Folterknechte werden mitunter wie ein Taschentuch weggeworfen, weil sie nicht mehr gebraucht werden. Auch diese Vorstellung gibt kaum Genugtuung - zu tief sind die Folterwunden - die Wunden (inkl gesundheitliche Schäden), die psychopathische Schein-Ärzte geschlagen haben, indem sie mir durch Auftrags-Stasi-Gutachten das Leben und die Karriere zerstört haben.
Dann gehen sie zur obigen Justiz und wollen Gerechtigkeit für Taten, die sie selbst begangen haben aber anderen vorwerfen.



Und einer der Drahtzieher möchte gerne Bundespräsident werden und weiter für die Menschenrechte eintreten, die er seit Jahren mit Füßen tritt (und österreichische BürgerInnen foltern läßt - auch Leute, die im Bundesparteivorstand seiner eigenen Partei waren)

Wo sind wir denn? In einer Bananenrepublik?

Bildergebnis für bananenrepublik österreich

Bitte beleidigt die Bananen nicht!!!



Robins Text über Geheimdienste und ihre Helfers-HelferInnen (WasserträgerInnen)

Für diese Verbrechen werden die Geheimdienste und deren Maulwürfe benutzt und missbraucht.
Die Maulwürfe und Denunzianten sind die größten Verräter des Volkes. Sie sind nur auf ihre eigenen Interessen bedacht. Und ihre Hauptaufgabe ist, wenn eine gesunde Bewegung im Volk zustande kommt, diese permanent in Misskredit zu ziehen.



Eins ist sicher, ein V-Mann, Maulwurf oder Denunziant, egal wie man sie auch nennen mag, wird niemals mehr als finanzielle Vorteile haben. Vielleicht werden sie ein paarmal von ihren Auftraggebern gelobt, trotzdem bleiben diese V-Männer, Maulwürfe oder Denunzianten für immer im Sumpf der Mafiabande.



Nach der offiziellen Darstellung der Staaten sind die Geheimdienste angeblich dafür da, die Gesellschaft vor Gefahren zu schützen. Das stimmt leider definitiv nicht. Die Geheimdienste arbeiten auf hohem kriminellem Niveau. Sie begehen oft selbst terroristische Verbrechen. Sie schützen nur die Verbrecherbande, die seit hunderten von Jahren das Unrechtssystem steuert. Deren Aufgabe ist, die Bevölkerung ständig in Furcht und Angst zu versetzen, damit die Menschen nicht nachdenken sollen und somit nichts hinterfragen können.

„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen