Donnerstag, 31. Dezember 2015

Von der SAP-Beraterin zum Staatsräson-Mündel: Stasi auf Österreichisch: 2006 bis Weihnacht 2015

Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"

Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de Lassy im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.

Ing. Lassy hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine

elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. Wieser (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.

Aber alles der Reihe nach!

Von der Aufdeckerin, whistle-blowerin zum Republiksmündel 

Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.

Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach Pullach. Das wurde mir zum Verhängnis.

Pullach schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.
Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog

"Du sollst kein Beileit wünschen". 

Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich

das FAIR-GAME-Verfahren (siehe dazu fair-game-order-67)

https://de.wikipedia.org/wiki/Fair_Game_(Scientology)

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html

Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:

Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet






Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen von fair-game zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:


Landesgericht für Strafsachen

286 Ur 173/07a




Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:



Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.



Nach vielen blogs von Barbara Habsburg wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:


Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:


Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das fair-game-Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:


Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden: (Fair-Game-Foltergebühren)




Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die fair-game-67-Folter nun beendet sei.

Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.

Die Klägerin: Mag.a Theresia Moser, engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Schweinhammer, Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.







Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen

- acht Jahre Fair-Game-67-Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -

hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.

Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von fair-game-67 von der IP-Adresse der Geklagten sappressive person Mag.a Rosemarie B. Hoedl

ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.

Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.


Bildergebnis für van der bellen doris schmidauer


Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop