Samstag, 1. März 2014

Das Honorar des Sachwalters: Bemessungsgrundlage

Also: nie in meinem Leben vergessen werde ich das enttäuschte Gesicht des Sachwalters vergessen, als er mich zum Kennenlernen in seine alte Biedermeier-Kanzlei in Wien-Josefstadt (Josefstädter Straße 45) lud. Ebenso nicht das sadistische Lachen der Büro-KollegInnen von Dr. W. (er übersiedelte im Frühling 2009 in ein Nobel-Büro der Erste Bank in Wien-Landstraße und teilte die Adress-Änderung weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch den KurandInnen mit (die ja gemäß Stasi-Folter-Richtlinien kein Recht auf Information haben).



Es war im März 2009. Dieser "Konferenz", wie der Sachwalter die drei 5-Minuten-Audienzen in seiner Kanzlei (während fast drei Jahren aufrechter Sachwalterschaft) zu nennen pflegte, war ein Brief des Sachwalters vom 26.1.2009 vorausgegangen.

Per Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing vom 7.1.2009 war der Sachwalter zum einstweiligen und Verfahrenssachwalter für die Errichtung einer Sachwalterschaft (= Entmündigung in allen Lebensbereichen) ernannt worden.

Eine Untersuchung beim Psychiater und die "Bestellung" des Finanzministeriums (Sektionschef) für die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit von 2009 bis 1998 sollten im April 2009 folgen.



Aber jetzt zurück zu dieser Konferenz im März 2009 bzw. zum Einladungsschreiben des Sachwalters.

Nachdem im Januar 2009 mein Girokonto bei der ERSTE Bank gesperrt wurde (und gegen meinen Willen die "Betreuung" in die Filiale Mödling bei Wien transferiert wurde), berechnete der Sachwalter mein Einkommen. Da war er wohl sehr enttäuscht, als er den niedrigen Betrag für die Berufsunfähigkeitspension sah. Mit solchen Republiks-Mündeln kann man KEIN GESCHÄFT machen und man hat wohl nur Schwierigkeiten. Da muss die Massen-Sachwalterschaft her - dachte er sich wohl (beschlossen im Juni 2009 im Nationalrat via Budget-Begleitgesetz). 

5 bis 10 Prozent darf der Sachwalter sich pro Jahr vom Mündelvermögen einverleiben.

Es muss (für das Mündel Rose-Marie) also unbedingt PFLEGEGELD her, um die Bemessungsgrundlage für das Honorar des Sachwalters zu erhöhen.

Als ich im März 2009 - nach einem erfrischenden Saunabesuch in der Therme Wien-Oberlaa (ich war damals dort noch nicht gesperrt) - in der Nobelkanzlei auf dem Biedermeier-Sessel Platz nahm, meinte der einstweilige Sachwalter:

Sie schauen aber FIT WIE EIN TURNSCHUH aus.

Die Enttäuschung stand dem Sachwalter ins Gesicht geschrieben.

Da ist ja finanziell gar nichts zu holen, dachte er sich wohl.



Wahrscheinlich auch deswegen hat er sich fortan überhaupt nicht mehr um meine Angelegenheiten gekümmert, schickte Konzipienten bzw. Anwälte, die gar nicht seiner Kanzlei angehören, zu den Hauptverhandlungen betreff Errichtung/Aufhebung der Sachwalterschaft.



Im Mai 2009 übersiedelte der Sachwalter in eine eigene Rechtsanwaltskanzlei nach Wien-Landstraße. Da ich einen "Riecher" habe, erschien ich kurzfristig in dieser Kanzlei und fand seine Sekretärin beim Packen.

Sonst hätte ich gar nicht gewusst, dass der Sachwalter übersiedelt. Er hat seine Adress-Änderung auch dem Gericht nicht mitgeteilt. Wahrscheinlich war er sauer auf das Gericht, weil es ihm Polit-Mündel mit so geringem Einkommen zuschanzt.




Im Mai 2009 startete EOS ÖID (wo ich 88 Euro ÖBB-Schulden hatte) den MAHNLAUF wieder an mich.



Übrigens fällt mir jetzt ein, dass sich einige Euros an Schulden angesammelt haben, weil die ERSTE Bank mir im Oktober 2008 (kurz nach meiner Nationalratskandidatur) UNERWARTET jegliche Überziehungsmöglichkeit des Girokontos sperrte.



Auf die unmittelbare (fingierte?) Ursache der Entmündigung, die erfundene Schuld von ca. 660 Euro, sollte die klagende Partei T-Mobile (wo ich seit 1998 Kundin war) übrigens verzichten, was der Sachwalter als seine Glanzleistung während aufrechter Sachwalterschaft und im Endbericht darzustellen versuchte.



Übrigens habe ich auch sämtliche Anträge bei PVA und Gemeinde Wien selbst stellen müssen (dabei wurde die Frage der Rechtswirksamkeit des Antrags zum Glück nicht gestellt), nur durch äußerst nette Beamte war dies möglich, weil Mündel ja keine Antrags-Möglichkeit für Sozialleistungen haben. Das ist eben FAIR GAME 1967 auf Österreichisch: VERNICHTUNG AUF ALLEN EBENEN.

Pflegschaftsrechnungen:

Im März 2010 wurde die erste Pflegschaftsrechnung durch den Sachwalter an das Gericht gelegt. Das Gericht kürzte das Honorar um mehr als die Hälfte, worauf ich für den Sachwalter offenbar LUFT war.



Alle meine Beschwerden bei Gericht bezeichnete er (als Jurist) als Ausdruck meiner psychischen Krankheit. Zahlreiche Stellungnahmen des Sachwalters an das Bezirksgericht bestätigen dies. Erschwerend erwies sich während der Sachwalterschaft, dass der Sachwalter KEINE E-Mails öffnen kann und mit Social Media nicht umgehen kann.



Wohlweislich hatte ich bereits im Februar 2010 (drei Jahre nach der Denunzierung auf www.peterpilz.at) unter dem Künstlernamen Barbara von der Habenichtsburg zu bloggen begonnen. Im November 2010 folgte die erste Akkordierung/Zusammenarbeit und Vernetzung mit Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch auf der Social-Media-Plattform FACEBOOK.



Bereits im Juli 2010 wurde ich beim Bezirksgericht vorgeladen, weil mir die ERSTE Bank im Mai 2010 den lesenden Zugriff zum Netbanking sperrte. (gemäß Fair Game 1967)



Der Richter Schuhmertl hatte Mitleid mit mir und ermöglichte mir, dass ich im Internet nachsehen kann, ob der Sachwalter meine Miete bezahlt hat oder nicht. Ich musste jeden MONAT darum bitten, ebenso um die 300 (später 400 Euro) Taschengeld.

Übrigens werden die PflegschaftsrichterInnen an Wiens Bezirksgerichten wie die Unterhosen gewechselt. Ein Mandant hatte während eines Obsorge-Verfahrens am BG Wien-Liesing SIEBEN RICHTERINNEN innerhalb von zwei Jahren! 

http://inersterliniezahlendiemenschen.blogspot.co.at/2011/11/die-leiden-eines-ex-mundels.html

Dass ich durch meine Unerbittlichkeit mir 400 Euro Taschengeld erstritt, grenzt an ein Wunder. Sehr zu Hilfe kamen mir auch meine Kenntnisse des Außerstreitverfahren durch Jus-Studium und Obsorge-Verfahren in den 1990-er Jahren. Ich bin ja auch Opfer von Prof. Max Friedrich!

Pflegschafts-Endrechnung für Sachwalterschaft von Januar 2009 bis 

Der Sachwalter war so frustriert über meinen Fall und meine (querulatorische) Hartnäckigkeit, dass er im Juni 2011 nicht einmal bereit war, eine Pflegschafts-Endrechnung zu stellen - nachdem ich im Juni 2011 eine lange Sachwalter-Tätigkeits-Mängelliste an das zuständige Bezirksgericht übermittelte.



Er wollte nicht in den Dunstkreis von AMS-Betrügereien und SAP-Manipulationen kommen, wie er bei einer End-Konferenz am 18.10.2012 unter Zeugen mitteilte.



Wohl erkannte der Sachwalter auch, dass bei mir finanziell NICHTS zu holen war, ich aber doch da und dort Freunde und Beziehungen habe, die meine Entmündigung nicht gut heißen und die Folter gegen meine Person beenden wollen.



Betreff der Pflegschaftsendrechnung vom 15.5.2012 (Beschluss) und der erfundenen Zahlungsforderung im Juli 2013 nach Bekanntgabe meiner Kandidatur für den Nationalrat (plötzlich fiel dem Bezirks-Gericht Wien-Liesing ein, dass man EIN VIERTEL des SACHWALTERHONORARS als Gerichtsgebühr verlangen kann - eine Frechheit der Sonderklasse) bin ich ja heute noch immer in der Kreide beim Gericht.



Folter/ das Mündel-Martyrium ist (sind) in Österreich nicht gratis.

Interessant ist allerdings, dass die Gerichtsgebühren betreff Anzeige und Verfahren Denunzierung auf www.peterpilz.at vom Landesgericht für Strafsachen Wien von Richterin Mag.a Katja Bruzek ( LG Strafsachen Wien) NIE EINGEKLAGT wurden:



Dies scheint ein weiterer BEWEIS dafür zu sein, dass man in Bezug auf die Vernichtung meiner Person (als Zeugin von SAP-Budget-Manipulationen und mysteriösen Erkrankungen und Todesfällen rund um SAP-Projekte in Bundesrechenzentrum, Finanzministerium und Buchhaltungsagentur des Bundes Wien) im Sommer 2008 die Strategie betreff VERNICHTUNG änderte:

Klapse oder Knast: Fair Game auf Österreichisch

Über ein Strafverfahren kann man mich nicht vernichten (so dachte man bei Justiz und Polizei - Abteilung Stasi und Fair-Game-Folter) - daher hat man den Zahlungsbefehl auch beim BEZIRKSGERICHT WIEN-Liesing im Rahmen eines ZIVILVERFAHRENS eingeleitet und damit die Entmündigung (Sachwalterschaft).


Über ein Strafverfahren kann man mich nicht vernichten (so dachte man bei Justiz und Polizei) - daher hat man den Zahlungsbefehl auch beim BEZIRKSGERICHT WIEN-Liesing im Rahmen eines ZIVILVERFAHRENS eingeleitet und damit die Entmündigung (Sachwalterschaft).



Immerhin war ich als SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt zuständig und dann meint man plötzlich, dass ich wegen einer nicht bezahlten erfundenen Rechnung den ÜBERBLICK über meine Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung verloren habe. MERKWÜRDIG!

EXKURS Fair Game: 

Es ist halt mitunter nicht so hilfreich, wenn gelernte Nachrichtentechniker (des Geheimdienstes) für die österreichische Staatsbuchhaltung auf SAP-Systemen zuständig sind.
Das gefällt manchen Kreisen nicht. Jüngst musste sogar eine der Organisatorinnen der Entmündigungswelle vom Dezember 2008 die Politik verlassen. Die Arme! Sie weiß wohl auch zu viel und muss daher das Land verlassen. Aber dafür darf sie jetzt an der Elite-Universität Stanford in Kalifornien (USA) einiges an Wissenserwerb nachholen.